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BegriffsklärungDiät Eliminationsdiät, Histamin-Eliminationsdiät Zu eliminierende NahrungsmittelWarum sind bestimmte Nahrungsmittel unverträglich?Auf der Seite Histamin-Intoleranz wurden der Pathomechanismus der Krankheit erklärt und die Störfaktoren im Histaminstoffwechsel genannt. Daraus abgeleitet müssen diejenigen Nahrungsmittel mit Histaminpotential gemieden werden:
Lebensmittellisten: Was ist verträglich / unverträglich?Welche die zu meidenden Nahrungsmittel sind, ist bei HIT sehr viel schwieriger zu beantworten als bei anderen Unverträglichkeiten. Der Übergang zwischen verträglich und unverträglich ist fliessend und von der verzehrten Menge abhängig, so dass keine scharfe Abgrenzung möglich ist. Auch ist die Verträglichkeit ein Stück weit individuell und von vielen Faktoren abhängig (siehe Abschnitt "Was man vor Beginn der Diät wissen muss"). Je nach individueller Empfindlichkeit müssen folglich nicht alle Betroffenen die genau gleiche und gleich strikte Diät einhalten. Wir empfehlen nach unserem derzeitigen Wissensstand das folgende mehrstufige Vorgehen, um die richtige Diät zu ermitteln:
Natürlich kann man auch gleich mit der strikten Eliminationsdiät oder mit der Kartoffel-Reis-Diät beginnen. Das ist der sicherere Weg, wenn man möglichst schnell beschwerdefrei werden will. Man spürt die Abnahme der Symptome umso deutlicher, je radikaler und konsequenter die Umstellung ist. Allerdings ist der Aufwand grösser und man schränkt sich vielleicht unnötig stark ein, wenn man nicht zu den hoch Empfindlichen gehört. Wichtig: Es ist nicht möglich, eine Verträglichkeitsliste zu erstellen, die für alle Betroffenen gleichermassen gültig ist. Im Abschnitt "Was man vor Beginn der Diät wissen muss") ist beschrieben, warum die Grenze zwischen verträglich und unverträglich nicht immer gleich verlaufen muss. Grundsätzlich gilt: Sie dürfen alles essen, auch die als "unverträglich" bezeichneten und die in der Liste nicht genannten Lebensmittel, solange Sie damit beschwerdefrei leben können oder gelegentliche Beschwerden in Kauf nehmen möchten. Vereinfachte EliminationsdiätDie bei der vereinfachten Eliminationsdiät zu meidenden und erlaubten Lebensmittel haben wir auf einer A4-Seite übersichtlich zusammengestellt. Dieses Merkblatt zur histaminarmen Ernährung kann hier heruntergeladen werden: Strikte EliminationsdiätBei der strikten Eliminationsdiät kommen noch viele weitere zu meidende Lebensmittel und Zusatzstoffe (E-Nummern) hinzu, die nur bei entsprechend veranlagten oder besonders empfindlichen Personen Beschwerden verursachen oder die im Verdacht stehen, dies zu tun.
Übersetzung Deutsch - Englisch: Diese Lebensmittelliste ist trotz ihrer Ausführlichkeit ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Unfehlbarkeit. Weitere Hinweise nehmen wir gerne entgegen. Die Liste enthält - soweit bekannt - auch die Angaben, ob sie Histamin oder andere biogene Amine enthalten, Histaminliberatoren oder DAO-Hemmer sind. Dies beeinflusst die Art der Symptome und ist wichtig bei der Wahl der Medikamente! Die Bewertung gilt nur für das reine Grundnahrungsmittel OHNE unverträgliche Zutaten oder Zusatzstoffe. Achten Sie immer auf die Zutatenliste, selbst dort wo Sie keine Zusatzstoffe erwarten würden! Beispiele:
Gelingt es auch unter der strikten Eliminationsdiät nicht, einen beschwerdefreien Zustand zu erreichen und aufrecht zu erhalten, so sind möglicherweise Diätfehler dafür verantwortlich zu machen (unverträgliche Zutaten oder ungenügende Frische). Ist dies unwahrscheinlich, so sollte in Betracht gezogen werden, dass nebst unerkannten Diätfehlern auch noch weitere Unverträglichkeiten, Allergien, Kreuzreaktionen, stoffwechsel- oder ernährungsbedingte Vitamin- oder Nährstoffmangelzustände, Mastzellerkrankungen oder andere Erkrankungen vorliegen könnten. (Ferner muss berücksichtigt werden, dass bei HIT und insbesondere beim Typ HNMT auch diverse Umweltfaktoren den Histaminspiegel ansteigen lassen können.) Kartoffel-Reis-DiätDie Kartoffel-Reis-Diät kommt dann zum Zuge, wenn selbst unter der strikten Eliminationsdiät kein befriedigender Erfolg erzielt werden kann. Die Kartoffel-Reis-Diät ist schnell erlernt, aber umso schwieriger durchzuhalten. Erlaubt sind lediglich Kartoffeln, Reis, Wasser, Salz und Zucker. Keinerlei weiteren Lebensmittel, Zutaten, Gewürze oder Getränke. Die Kartoffel-Reis-Diät eignet sich nicht für die dauerhafte Ernährung, sondern wird 5-7 Tage lang eingehalten. Anschliessend nimmt man alle zwei Tage ein neues Nahrungsmittel hinzu und beobachtet, bei welchen Lebensmitteln die Beschwerden wieder auftauchen. Der Versuch wie auch die Interpretation der Ergebnisse erfolgt begleitet durch einen Arzt oder eine Ernährungsberaterin. Anschliessend sollte unbedingt im Rahmen einer professionellen Ernährungsberatung ein möglichst ausgewogener Diätplan erarbeitet werden. VorgehensweiseDie drei Phasen von der Diagnose bis zum TherapiebeginnPhase 1: EliminationsdiätErst im symptomfreien Zustand kann man allen Lebensmitteln deutlich genug anmerken, wie gut man sie verträgt. Deshalb zu Beginn konsequent nur einwandfrei verträgliche Lebensmittel konsumieren (siehe Lebensmittellisten), bis man die Diät eingeübt hat (man macht noch sehr viele Diätfehler am Anfang) und bis alle Symptome abgeklungen sind! Mindestens zwei, besser vier bis sechs Wochen muss man das durchziehen. Wenn das funktioniert, weiss man aber erst, dass man so die Symptome wegbringt. Das ist jedoch erst die eine Hälfte der Diagnose. Vielleicht verträgt man ja etwas anderes nicht, das nichts mit HIT zu tun hat und das sich nur zufällig unter all den vielen Sachen befindet, die man weggelassen hat. Die Bestätigung liefert erst Phase 2: Phase 2: ProvokationstestsEindeutig unverträgliche Grundnahrungsmittel aus verschiedenen Nahrungsmittelgruppen (Fleischzubereitungen, Milchprodukte, Gemüse, Früchte, Zusatzstoffe, ...) einzeln eines nach dem andern wieder einführen. Dazwischen jeweils immer 1-2 Tage Pause bzw. so lange bis die Symptome wieder weg sind. Wenn man auf die meisten dieser einzelnen Lebensmittel reagiert, kann man davon ausgehen, dass es wirklich eine HIT ist. Phase 2 dient somit noch nicht dem Wiederaufbau einer möglichst uneingeschränkten Ernährung, sondern ist immer noch Teil der Diagnose. Es geht darum, deutliche Reaktionen festzustellen. Der Patient muss aber nicht alles gemäss einer Liste durchtesten, sondern soll diese Phase als beendet erklären, sobald ihm das Resultat deutlich genug ist. Der zweite wichtige Effekt, der nach Phase 1 nötig ist: Wenn es einem nach erfolgreich durchgeführter Diät endlich gut geht, will man schon sehr bald nicht mehr glauben, dass die Diät wirklich nötig ist, denn der motivierende Leidensdruck ist ja nun weg und man fühlt sich gesund. Zudem ist der Aufwand enorm. Man muss auf vieles verzichten, vieles neu lernen und sich zwangsläufig in eine vorübergehende soziale Isolation begeben, sonst kann man das kaum durchziehen. Das macht man nicht einfach so, nur weil es die Ernährungsberaterin gesagt hat. Dank den Provokationstests mit eindeutig Unverträglichem lernt das Hirn, dass es eben doch nicht anders geht, als die Diät einzuhalten. Hinweis: Bei Patienten, die sehr heftig/anaphylaktisch auf Histamin reagieren, muss man möglicherweise etwas vorsichtiger vorgehen. Phase 3: Wiederaufbau einer vielfältigen ErnährungNachdem nun der Patient keine Zweifel mehr hat, dass diese schwer zu stellende Diagnose auf ihn wirklich zutrifft, ist er bereit, die Mühsal der Diät auf sich zu nehmen. Jetzt kann er sich vorsichtig von unten her an den Aufbau einer möglichst abwechslungsreichen, aber doch ausreichend verträglichen Ernährung herantasten, indem er gelegentlich auch die mässig verträglichen probiert (und wahrscheinlich ebenfalls dauerhaft weglassen muss). Das ist meist ein jahrelanger Lernprozess. Die Intensität der Symptome ist dosisabhängig. Als "unverträglich" bezeichnete Nahrungsmittel können in kleinen Mengen vielleicht trotzdem vertragen werden. Um sich nicht unnötig einzuschränken, soll man deshalb mit der Zeit alles, auf das man nicht verzichten mag, einzeln austesten. Um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen, sollte man zum Zeitpunkt der Einnahme möglichst beschwerdefrei sein (aber nicht unter Einfluss von Antihistaminika stehen) und danach während zwei Tagen nur Lebensmittel konsumieren, von denen man sich sicher ist, dass man sie verträgt. Dies deshalb, weil in einigen Fällen Symptome erst mit grosser zeitlicher Verzögerung auftreten. Das Austesten wiederholt man jeweils am besten mehrere Male pro Lebensmittel, um Irrtümer aufgrund anderer Störeinflüsse zu vermeiden. Die Diät muss dauerhaft eingehalten werden, solange die Histamin-Intoleranz besteht. In den meisten Fällen also leider lebenslänglich. Bei Diätfehlern wird man sofort bestraft, indem die histaminvermittelten Symptome wieder während einiger Stunden auftreten. Was man vor Beginn der Diät wissen mussVerdrängungsphase überwindenViele versuchen in einer ersten Phase, die Krankheit zu verdrängen, wenn sie erstmals mit dem Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz konfrontiert werden und realisieren, dass dies eine wahrscheinliche Erklärung für deren Symptome sein könnte. Man sagt sich dann: "Nein, das will ich nicht haben, das ist mir zu kompliziert, zu aufwändig und schränkt mich zu sehr ein.", und wartet einfach mal ab, ob es nicht von selbst irgendwann besser wird. Im eigenen Interesse sollte man die Verdrängungsphase möglichst schnell hinter sich lassen. Man verliert sonst unnötige Monate, während denen einem das Leiden hätte erspart bleiben können. Mühseliger LernprozessEs ist nicht verwunderlich, wenn man zu Beginn mit der gewöhnungsbedürftigen Ernährungsumstellung grosse Mühe haben wird und seine Lebensqualität als sehr eingeschränkt empfindet, aber das wird sich mit zunehmender Erfahrung bessern. Man wird mit der Zeit immer mehr Möglichkeiten entdecken, Strategien entwickeln und bei der Suche nach Essbarem sogar den Speiseplan um neue Leckereien erweitern, die man zuvor nie beachtet hatte. Freuen Sie sich auf diese Entdeckungen und auf das zurückgewonnene Wohlbefinden! Der Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen und Diskussionsforen kann diesen Lernprozess unterstützen und beschleunigen. Individuelle Toleranzschwelle unterliegt grossen SchwankungenDie Ausprägung der Beschwerden ist grundsätzlich dosisabhängig. Durch Variieren der Menge (oder der Frische) kann der Betroffene herausfinden, wo seine persönliche Toleranzschwelle liegt, bei der ein unverträgliches Nahrungsmittel trotzdem noch vertragen wird. Man sollte sich jedoch nicht davon verwirren lassen, dass diese Toleranzschwelle nicht immer gleich hoch liegt, sondern von der momentanen Tagesform abhängt, welche von vielen Faktoren beeinflusst wird:
Als weitere Schwierigkeit kommt hinzu, dass auch der Histamingehalt in den Lebensmitteln stark schwankt. Die Symptome können beim gleichen Gericht einmal auftreten und ein anderes Mal nicht. Unverträglichkeit nicht immer leicht zu erkennenEinigen Histaminliberatoren ist es sehr schwer anzumerken, dass man sie nicht verträgt. Es kann gut sein, dass man sie an vier aufeinanderfolgenden Tagen essen kann und sich darüber freut, dass man sie verträgt, und erst am fünften Tag realisiert man langsam, dass es einem ganz schleichend jeden Tag ein bisschen schlechter gegangen ist. Es gibt nicht nur die heftigen Histaminschübe, sondern Histaminliberatoren können je nach individueller Veranlagung ganz subtil eine ganz anders geartete Symptomatik ganz langsam über Tage schleichend aufbauen. Das äussert sich vielleicht einfach nur durch ein Gefühl von unerklärlicher Traurigkeit, durch vermehrtes Auftreten von Entzündungen, Schlafprobleme, Katergefühl, Muskelverspannungen, Muskelzerrungen wegen einer kleinen blöden Bewegung, Rückenschmerzen, alles Symptome, die das Hirn nicht mit Nahrungsmitteln in Verbindung zu bringen vermag, die man in den Tagen zuvor gegessen hat. Dies trifft auf Typ HNMT stärker zu als auf Typ DAO. Lebensmittel, die kein Histamin, aber andere biogene Amine in grossen Mengen enthalten, können ebenfalls nicht immer als unverträglich erkannt werden. Nur wenige der freien biogenen Amine entfalten selbst physiologische Wirkungen (Neurotransmitter, gefässerweiternde Wirkung), die der Histaminwirkung ähnlich sind, oder haben Histamin freisetzende Wirkung. Die anderen Amine lösen nicht direkt Symptome aus, können aber indirekt die Folgen anderer Histaminquellen verstärken (z.B. wenn man noch etwas Histaminhaltiges dazu isst). Als konkurrierende Substrate zum Histamin lasten sie die abbauenden Enzyme aus, so dass Histamin aus anderen Quellen verzögert abgebaut wird. Langsame Abnahme der EmpfindlichkeitOft kommt es vor, dass bestimmte Nahrungsmittel zu Beginn der Diät mit einem noch gereizten Darm erst mässig, einige Wochen später aber bereits besser vertragen werden. Deshalb kann man es wagen, einmal als unverträglich ermittelte Nahrungsmittel nach einigen Monaten erneut auszutesten. Auf ausgewogene Ernährung achtenIn jeder Nahrungsmittelgruppe gibt es sowohl verträgliche wie auch unverträgliche Lebensmittel. Deshalb muss nicht auf eine Gruppe vollständig verzichtet werden, sondern es ist weiterhin eine vollwertige Ernährung möglich, bei der man aus allen Kategorien (Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Kohlenhydratlieferanten, Gemüse, Früchte) eine reichhaltige Auswahl hat, um den Körper mit allem zu versorgen, das er braucht. Bei der Ernährungsumstellung sollte man sich deshalb in keiner dieser Kategorien zu stark einschränken! Um sicherzustellen, dass man sich auf Dauer ausgewogen ernährt, kann es ratsam sein, die Dienste eines Ernährungsberaters / einer Ernährungsberaterin in Anspruch zu nehmen. Besonders dann, wenn noch andere Allegien/Unverträglichkeiten den Speisezettel weiter einschränken. Die Konsultationen bei der Ernährungsberatung werden grundsätzlich von der Krankenkasse übernommen, wenn ärztlich verordnet. Unterstützende BegleitmassnahmenDie Eliminationsdiät kann mit diversen Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten unterstützt werden, so dass die Diät nicht ganz so konsequent eingehalten werden muss oder bei besonderen Anlässen (auswärts Essen, Reisen) vorübergehend sogar ganz aufgegeben werden kann, ohne dass sich die Symptome gleich wieder zurück melden. So kann man hie und da auch wieder ungestraft "sündigen" und geniessen. Also nicht verzweifeln! Wärend der 4-6-wöchigen Versuchsphase sollte man jedoch die Diät möglichst konsequent und ohne Medikamente durchziehen, um sicher zu sein, dass es die Diät ist, welche hilft und nicht bloss die Medikamente. Auf der Seite Therapie > Medikamente sind die Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente sowie deren Anwendung beschrieben. Entzugssymptome und VerstimmungenIn einzelnen Fällen können nach erfolgter Ernährungsumstellung regelrechte Entzugserscheinungen auftreten, ähnlich wie beim Absetzen von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern. Der Körper entwickelt dann einen Heisshunger auf besonders histaminhaltige Lebensmittel. Auch kann es vorkommen, dass allfällige histaminbedingte depressive Verstimmungen oder Depressionen unter der Diät zunächst nicht bessern, sondern gleich bleiben oder leicht zunehmen. Diese beiden Phänomene sind vermutlich nicht so sehr darauf zurückzuführen, dass eine histaminarme Ernährung fad schmeckt, weil die bei der mikrobiellen Reifung entstehenden Aromastoffe fehlen, und man in der Folge aus Sehnsucht nach dem ausbleibenden Geschmackserlebnis depressiv verstimmt würde. Möglicherweise trifft der folgende Erklärungsversuch eher zu: Durch das Weglassen histaminreicher Nahrungsmittel lässt man gleichzeitig auch die serotoninreichen Nahrungsmittel weg. Serotonin ist auch als "Glückshormon" bekannt. Möglicherweise kann das plötzliche Ausbleiben des über die Nahrung zugeführten Serotonins oder seiner Vorstufen im Gehirn Entzugserscheinungen auslösen. Das fein regulierte Gleichgewicht zwischen verschiedenen Neurotransmittern kann durcheinandergeraten und so die Psyche beeinflussen, bis der Körper nach einigen Tagen oder Wochen seinen Stoffwechsel an die veränderte Situation angepasst hat. Es handelt sich folglich nur um eine vorübergehende Erscheinung. Ergänzende InformationenZusätzliche Informationen erhält man auf der Seite Therapie > Histaminpotential. Die Seite Therapie > Küchentipps enthält Ratschläge, die für den Therapieerfolg entscheidend sein können! Auch die Liste der unverträglichen Medikamente sollte man konsultieren. Ärztlich verordnete Medikamente jedoch nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt absetzen!
Quellenangaben
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